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James Park auf und nieder wogte, und der bunte Wechſel der Gegenſtaͤnde um ihn zerſtreute auf fluͤchtige Minuten ſeine truͤben Gedanken.
Der Graf ſuchte nicht darnach ſchaften zu machen; hätte der un nat hier ſeinen Rang geltend mache wäre ihm ein Leichtes geweſen, wie einſt i ris, in den glaͤnzenden Geſellſchaften ſo wie am Hofe Aufnahme zu ſinden. So blieb es bei ſei⸗ nen einfachen Spaziergängen. Doch wie der Hang zur Geſelligkeit ſich ſo leicht an dem Intereſſe verräth, welches wir fuͤr ofter geſehene Menſchen empfinden: ſo verrieth ſich dieſer fruͤher ſo ſehr von Caboga geſchmeichelte Hang auch jetzt dem⸗ ſelben durch das Wohlgefallen an einigen ihm ſtets wieder begegnenden Spaziergängern, deren Perſonlichkeit immer mehr ſeine Aufmerkſamkeit erregte. Der eine von ihnen war ein ſchon be⸗ jahrter hagerer Mann, welcher aber ſeinen Jah⸗ ren zum Trotze noch mit der Zierlichkeit eines Modeherrn einher ſchritt. Obgleich der Schnitt ſeines Kleides um einige Jahre zuruͤck ging, ob⸗ gleich das ziemlich geſchonte Sammetkleid ſeinen erſten Glanz verloren hatte, ſo herrſchte doch in dem ganzen Anzuge des alten Herrn eine ſo ſel⸗ tene Accurateſſe, daß es Vergnuͤgen gewäͤhrte, ihn


