Teil eines Werkes 
2. Band (1826)
Entstehung
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was ſie ſonſt ſo lebendig angeſprochen; ach, ſie war nur ein todtes Bild der ſonſt ſo blendenden bezaubernden Eugenie! Auch der Graf ver⸗ ſank an ihrer Seite in eine ſinſtere Laune, und die S n, welche er verſchwenderiſch hingab,

G eines Lebens wieder zu erkaufen, wa⸗

nſt dahin geworfen. Dit Gräſinn litt ſeit einiger Zeit auch wie⸗ der körperlich; ſo troſtlos nach Caboga mit ihr zuruͤck zu kehren, ſchien Eaver fuͤrchterlich, was ſollte dort aus ihr werden? Er wollte noch von keiner Heimreiſe hören, und der Arzt ſchlug jetzt eine kleine Seefahrt nach England vor. Sein Vorſchlag wurde angenommen. Schott⸗ lands Hochgebirge ſollten das Ziel der Reiſe ſeyn, nur im Fluge wollte man ſich in London um⸗ ſehen. Doch ſchon zu Schiſſe erkrankte Eu⸗ genie ſehr, und in der Hauptſtadt angekommen, mußte der Graf Caboga ſich in einem der an⸗ geſehenſten Gaſthofe haͤuslich niederlaſſen, um die Krankheit ſeiner Gemahlinn abzuwarten. Gefahr drohte Eugenien wohl nicht, aber ihre Schwaͤ⸗ che war ſo groß, daß ſie ſtets das Bett huͤten mußte.

Der Gram trieb den ungluͤcklichen Mann oft aus dem Hauſe, er miſchte ſich dann unter die laute Menge der Spaziergaͤnger, welche in St.