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rauf Ruͤckſicht zu nehmen. So fuͤhrte der be⸗ tagte Greis ein trauriges, einſames Leben, das mit der Abreiſe der gräflichen Familie noch mehr verarmte.
Clotilde lieferte nach wie vor tre richte uͤber den nun ſchon im vierten ahr henden, kleinen Adolarz zart und old bluͤhte er unter ihrer Pflege auf. Ohne ſie je geſehen zu haben, ſtammelte er ſchon Caͤciliens Na⸗ men, von welcher ihm Clotilde mit Zaͤrtlich⸗ keit vorſprach, ja ihm ſogar jedes kleine Geſchenk und Alles, was ſein Herz erfreuen konnte, als von Cäcilien kommend, uͤbergab. Auf dieſe Weiſe lehrte ſie ihn ſchon im Voraus diejenige lieben, der er Alles zu danken haben ſollte. Auf Caͤciliens Wunſch ward der Kleine nun oft nach Kloſter Marianky hinuͤber geſandt, ja auch Clotilde beſuchte ſie dort, und dieſe Beſuche verſchonten das Daſeyn einer edeln Seele.
Länger als ein Jahr hatten des Grafen Rei⸗ ſen ſchon in Deutſchland gewährt, die vorzug⸗ lichſten Orte hatten ſie geſehen, ſich abwechſelnd in großen und kleineren Staͤdten nach Luſt und Laune aufgehalten. Eugenie blieb ſich gleich, ſie nahm jede Sorge, jede Bemuͤhung fuͤr ſie freundlich auf, widerſprach keiner Anordnung ih⸗ res Gemahls, doch blieb ſie ohne Sinn fuͤr Alles,


