Teil eines Werkes 
2. Band (1826)
Entstehung
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in dieſer, ihrem Herzen ſo nahe liegenden Sache geweſen; ach dieſe ſchnelle Einwilligung iſt ein neuer trauriger Beleg fuͤr mich, wie ihre Seele fich von allen irdiſchen Banden immer mehr entfeſſelt.

Cäcilie, zwar ſeine Bemerkung ſchmerzlich beachtend, tröſtete ihn dennoch mit der Hoffnung, welche ihnen aus dieſer augenblicklichen Willen⸗ loſigkeit erbluͤhen konnte.

Eine recht bittere Trennung war es fuͤr Alle, da der Reiſewagen das leidende Ehepaar auf⸗ nahm. Caͤcilie ſah ihnen mit beklommenem Herzen nach und ſchickte ſich an, mit der klei⸗ nen Joſephe und deren Waͤrterinn in ihr Klo⸗ ſter zuruͤck zu kehren. Den alten Sarackſor hatte der Graf der treuen Sorge ſeiner Diener uͤbergeben; ſtumm und unbeweglich, ſaß er faſt immer an einem Fenſter, von welchem er den Eingang des Schloſſes uͤberſchauen konnte. Un⸗ tauglich zu jedem Geſchäfte, hatte der Graf vor ſeiner Abreiſe einen anderen Mann an deſſen Stelle geſetzt; ohne dazu etwas beitragen zu kön⸗ nen, ſaß der Alte gern in deſſen Geſchaͤftszim⸗ mer und hoͤrte muͤndliche Verhandlungen, oder

ſchriftliche Verträge an, gab auch oft durch ei⸗

nige Kopfbewegungen ſeinen Beifall oder ſeinen Tadel zu erkennen, doch war es unmöglich, da⸗