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fern lagen, dieſe zu zerſtreuen; Eugenie ſchien auch wirklich nicht mehr davon ergriſſen. Doch als es Abend geworden war, und Cäcilie ſich anſchickte, ſie zu verlaſſen, und ſcheinbar jede Erinnerung an die vorige Nacht vergeſſen ſchien, ergriff die Gräfinn ihre Hand:„Cäcilie, ſprach ſie ängſtlich, es koͤnnte mir doch Etwas begegnen, laß noch einige Lichter hier im Zim⸗ mer anzunden. H ſchilt mich nicht, lächle nicht ſo unglaͤubig; aber die Wiege mit meinem Kinde muß dicht vor mein Lager getragen werden.“ „Gern, antwortete Cäcilie, ſoll Alles geſche⸗ hen, was Dich beruhigen kann; aber ich be⸗ ſchwoͤre Dich, quale Dich nicht ſelbſt unnöthi⸗ ger Weiſe um eines Phantoms willen. Schließe Deine Augen unter einem frommen Gebete, und Maria, die Mutter der Gnade, wird Dich be⸗
ſchirmen.“ Mit dieſen Worten ging Cäcilie
hinaus, aber ſie blieb wach in ihrem Zimmer, und ihre Vorſicht war nicht vergebens. Die Scene der vorigen Nacht erneuerte ſich wiederz auch Eaver war Zeuge von der Seelenqual ſei⸗ ner Eugenie. Dieſe litt ſichtbar mehr noch wie geſtern, denn der kurze Schlaf, den ſie nach⸗ her genoß, war unruhig, und ermattet lag ſie am andern Tage, ohne ein Wort uͤber ihr Traum⸗ geſicht zu reden. Ihrem Beiſpiele folgten die
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