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hatte er alle ſeine Freuden, ſeine Sorgen an ihr Herz gelegt.
Die Moͤnche hatten ihre Gebete beendet und ſchlummerten erſchoͤpft auf den Fenſterſitzen. Nur Sarackſor ſaß wie vorhin an dem Sarge⸗ „Alter Freund, ſprach der Graf, hat Dich die frohe Freude ſelbſt nicht von Deinem Trauer⸗ poſten getrieben, oder ſollteſt Du es noch nicht wiſſen, daß Graͤſinn Eugenie Mutter iſt? Dieſe Krone unſeres Hauſes, fuhr er fort, auf den Sarg deutend, iſt uns geraubt, aber eine neue Zierde iſt uns geſchenkt. Sarackſor, mir iſt eine Tochter, es iſt eine Graͤfinn Caboga geboren.“
Sarackſor ſah ihn mit ſeltſamen Blicken anz der durch die Zugluft im großen Saale flak⸗
ernde Kerzenglanz beleuchtete das Geſicht des alten Mannes mit unſicherem Lichte; ſeltſam verzerrt ſchienen die Zuͤge desſelben zu ſeyn, und da der Alte noch immer ſprachlos ſaß: ſo trat der Graf endlich dicht zu ihm hin. Ein ſeltſa⸗ mes Zucken ſchien um den Mund des Greiſes zu ſchweben, ſeine Arme hingen wie gelaͤhmt herab, auf alle Fragen gab er keine Antwort. Der Graf rief Hilfe herbei, der Arzt erſchien; man trug den alten Sarackſor auf ſein Zim⸗ mer und ſeine ganz erſtarrten Glieder wurden


