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Gluͤcks. Die Verwuͤnſchungen eines unverſohn⸗ lichen Herzens ſteigen nicht zu Deinem Throne, Du wirſt ihnen keinen Einfluß uͤber ein Weſen goͤnnen, welches den Bund, den zwei liebende Herzen geſchloſſen, beſtaͤtigt!“
Immer mehr ſtaͤrkte ſich Eugeniens Ver⸗ trauen unter ſolchen frommen Gebeten, auf eine frohe Zukunft; ſie faßte Muth, dem Gatten das Geſtändniß ihrer Hoffnungen zu machen, und erwartete nur ſeine Zuruͤckkunft von einer ſeiner gewöhnlichen kleinen Reiſen in die Um⸗ gegend.
XI.
Finſter und in ſich gekehrt ſaß der alte Sa⸗ rackſor ſtets in ſeinem Zimmer, muͤhſam in den weitlaͤuftigen Geſchaͤften des Grafen Man⸗ ches ordnend, was er aufgeſchoben und verſaͤumt hatte. Auf den Schultern dieſes Mannes lag eine ſchwere Laſt, welche er ſich willig in fruͤ⸗ hern Jahren aufbuͤrdete. Man war es im Schloſſe gewohnt geworden, jede Familienangelegenheit, iedes bedeutende Geſchaͤft, durch Sarackſor


