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ger ward der Graf bei dieſer Entdeckung; er ließ die ganze Dienerſchaft in den Saal kom⸗ men, denn ſein Verdacht ſiel auf dieſe. Mit donnernder Stimme forderte er den Thaͤter zum Bekenntniß auf; doch Alle ſchwiegen und be⸗ ſchworen, auf des Grafen nochmalige Aufforde⸗ rung, keinen Theil an dem Raube des Bildes zu haben. Des Grafen Zorn ſtieg mit jeder Minute, er drohte, eine ſtrenge Strafe uͤber den ergehen zu laſſen, der dieſen Frevel verubt habe.„Ihr, Sarackſor,“ ſprach er heftig, „werdet die genaueſte Unterſuchung unter mei— nen Dienern anſtellen, und mir unverzuͤglich das Reſultat davon anzeigen.“ Wirklich wen⸗ dete Sarackſor auch Alles an, den Thaͤter
zu entdecken; allein es gelang ihm nicht, und
Eugeniens Trauer uͤber dieſe Unannehmlich⸗ keit wurde nur durch das Verſprechen des Gra⸗ fen, bald einen beruͤhmten Maler aufzufordern, welcher hier im Schloß Caboga ſie aufs Neue malen ſolle, gelindert. Dem Grafen ſelbſt war der Vorfall am unangenehmſten, da er ſich das Verſchwinden des Bildes durchaus nicht zu deu⸗ ten wußte.
Kurz nach dieſer Zeit wurde Eugenien
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