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nige Bewegung erforderte. War indeß das Wet⸗ ter zu rauh, ſo begaben ſich Eugenie und Caͤcilie nach der Tafel in den großen Ahnen⸗ ſaal, und Letztere erzaͤhlte der jungen Frau das Intereſſanteſte und Merkwuͤrdigſte aus dem Le⸗ ben ihrer Vorfahren, welche mit ernſten Mie⸗ nen, von den Bildern auf die bluͤhenden Er⸗ binnen ihres Namens nieder ſchauten.
Der Graf Aaver war ihnen eines Tages dort hin gefolgt und lenkte ſeine Schritte, wie er immer gern that, wenn er in dieſem Saale war, zu Eugeniens Bilde. Wer malt ſein Erſtaunen, als er nur den leeren Rahmen des⸗ ſelben erblickte! Das Gemaͤlde ſelbſt war ver⸗ ſchwunden. Seine Begleiterinnen kamen auf ſeinen Ruf herbei und erſchraken wie er, bei der Entdeckung, welche ſie machten. Unerklaͤr⸗ lich war Allen das Verſchwinden des Bildes; ſie tauſchten die ſeltſamſten Muthmaßungen ge⸗ gen einander aus. Nur ein im Schloſſe genau Bekannter, konnte den Raub begangen haben, und dieſer hatte ſich viel Zeit dazu genommen; denn ſehr vorſichtig, wie es ſchien, ohne den Rahmen im mindeſten zu beſchaͤdigen, war das Bild aus dieſem heraus gelbſt. Immer zorni⸗
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