Teil eines Werkes 
1. Band (1826)
Entstehung
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Mund, zog ihren Schleier an einer Seite es Hutes tief nieder, und wendete ſich mit dem

Unger der Treppe, S6 die Terraſſe hinab fuͤhrte, zu.

Faver ging, beneidet von manchem Hof⸗ herrn, die Koniginn fuͤr ſeine Rolle viel zu ehr⸗ furchtsvoll fuͤhrend, die Treppe hinab; ſeine ſu⸗ chenden Blicke flogen umher; nirgends war die Geliebte zu ſehen. Doch noch waren ſie die Terraſſe nicht ganz hinab geſtiegen, als der Duc de Montmorenci, zwei Damen am Arm, auf die Koniginn zutrat; ihn ſogleich erkennend, redete ſie ihn an: und welche überraſchung! Eugenie war die eine von den beiden Damen, welche er fuͤhrte.

Die Koͤniginn theilte ihnen ihr kleines Vor⸗ haben mit, und bat den Grafen, dem Duc de Montmorencijetzt ſeinen Platz einzuraͤumen. Fuͤhren Sie die Graͤfinn von Bourdonnaye zuruͤck, ſprach ſie laͤchelnd;mir will es faſt ſcheinen, als wäre dem ernſten, feurigen, un⸗ garnſchen Grafen das Spaͤßchen zu trocken und kindiſch; Sie haͤtten es mir mit Ihrer ernſten Miene vielleicht wohl gar verdorben; Frau von Martingy indeſſen ſoll uns begleiten, ſoll von fern Zuſchauerinn des Scherzes ſeyn. Adieu,