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Eugenie! Adieu, Herr Graf, bald bin ich wieder oben.“ Hingeriſſen von der lebhaften Muntetkeit ih⸗ res ewig nur nach Zerſtreuung duͤrſtenden Sin⸗ nes, ſchwebte die Koͤniginn die Terraſſe hinab und verlor ſich ſchon. unten im Park, noch ehe Laver und Eugenie, vom Zufall ihren ſehn⸗ ſuͤchtigen Wuͤnſchen zugefuͤhrt, das volle Bewußt⸗ ſeyn ihres Gluͤckes genoſſen. Taver legte den ſchoͤnen Arm des Fraͤuleins in den ſeinigen und anſtatt ſie zuruͤck auf die Terraſſe zu fuͤhren, fuͤhrte er ſie dem unteren Theile des Parks zu. Lange, ſchmale, wenig erleuchtete Gaͤnge leite⸗ ten hier nach dem Schloßgarten von Verſailles; dort war es einſam, dort hoſſte der Gluckliche ungeſtort die Bekenntniſſe ſeines Herzens vor Eugenien ausſprechen zu duͤrfen. Eugenie aber bebte am Arme des Gra⸗ fen, wie ein vom Nachthauche bewegtes Blatt der Espe. War das die ſtolze Graͤfinn Bour⸗ donnaye, die keck und gebietend in der Mitte ihrer Anbeter ſtand, die gefeierte Lieblinginn der Koͤniginn, welche in den Saͤlen von Saint Ger⸗ main Bewunderung und Triumph in ſo reichem Maße empſing? Eugenie war jetzt nur die liebende Jungfrau; entkleidet von dem ſchimmern⸗ den Glanze ihres Ranges, fuͤhlte ſie nur, wie


