Teil eines Werkes 
3. Band, Roderich Random : Roman : 3. Band (1840) The adventures of Roderick Random
Entstehung
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den Worten:„Herr Random! dieß iſt Herr Bragwell— Herr Banter— Herr Chatter— mein Freund Herr Slpboot und Herr Rantor, Sir!“ Ich begrüßte ſie nach einander, und als ich Herrn Slyboot bei der Hand faſſen wollte, ſo bemerkte ich, daß er, zum nicht geringen Ergötzen der Geſellſchaft, ein krummes Maul ge⸗ gen mich machte, ich hielt es jedoch nicht für geeignet, davon bei dieſer Veranlaſſung Notiz zu nehmen. Auch Herr Rantor(der, wie ich ſpäter erfuhr, ein Schauſpieler war) zeigte ſeine Talente da⸗ durch, daß er meine Miene, Geſichtszüge und Stimme nachahmte, als er mir die Verbeugung erwiederte. Dieß hätte ich nicht ſo hingehen laſſen, wenn ich nicht bemerkt haben würde, daß er mei⸗ nen Freund Wagtail eben ſo behandelte, als derſelbe zuerſt ſich ih⸗ nen näherte. Für dießmal ließ ich ihn die Früchte ſeiner Gewand⸗ heit ernten, war jedoch entſchloſſen, ihn bei einer ſchicklichern Ge⸗ legenheit für ſeinen Uebermuth zu züchtigen. Herr Slyboot, wel⸗ cher vermuthete, ich ſey ein Fremder, frug, ob ich jüngſt in Frank⸗ reich geweſen ſey? und erkundigte ſich, als ich bejahend antwor⸗ tete, ob ich die Gallerie des Luxemburg geſehen hätte? Ich ſagte ihm:„Ich habe dieſelbe mehr als einmal mit großer Aufmerkſamkeit in Augenſchein genommen,“ worauf eine Unterhaltung zwiſchen uns Beiden folgte, in deren Verlauf ich entdeckte, daß er ein Ma⸗ ler ſey.

Während wir über die einzelnen Stücke dieſer berühmten Ge⸗ mäldeſammlung uns beſprachen, hörte ich, daß Banter an Doctor Wagtail die Frage richtete, wo er dieſen Herrn Random denn aufgefiſcht habe. Auf dieſe Frage gab der Arzt zur Antwort: „Auf meine Ehre! er iſt ein außerordentlich gebildeter junger Herr— ein Mann von Vermögen, Sir! er hat die große Tour gemacht und die beſten Geſellſchaften Europens beſucht, Sir!“—

„Wie, er ſagte es Euch vermuthlich,“ ſprach der Andere,„ich halte ihn für nichts weiter und weniger, als für einen franzöſiſchen Kammerdiener.“—„O wie gemein! wie gemein!“ ſchrie der