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mir wegen meiner fünf Schillinge bange, an deren Zurückerſtattung ich jedoch nicht ganz verzweifelte, vorausgeſetzt, daß ich den Schuld⸗ ner ausfindig machen könnte.
Dieſer junge Mann theilte mir ebenfalls eine andere Begeben⸗ heit aus Squire Jackſons Geſchichte mit, nämlich, daß er, ent⸗ blößt von allen Mitteln, ſich zur See auszurüſten, als er ſeine letzte Beſtallung erhielt, einem Manne empfohlen worden ſei, der ihm einiges Geld vorſtreckte, nachdem er ein Teſtament und eine Vollmacht unterzeichnet habe, wodurch er jene Perſon berechtigte, ſeinen Gehalt zu erheben, wenn er fällig geworden, und ſeine Effekten, im Falle er Todes verſtürbe, als Erbſchaft zu übernehmen. Er befinde ſich immer noch unter der Vormundſchaft und Auf⸗ ſicht dieſes Herrn, der ihm von Zeit zu Zeit kleine Summen auf ſeine ſchriftliche Verſicherung hin gegen 50 Prozent vorſtrecke; ge⸗ genwärtig jedoch ſei ſein Credit äuſſerſt geſunken, weil ſeine Mittel kaum noch zur Bezahlung der ſchon empfangenen Summen, jenes mäßige Intereſſe eingerechnet, hinreichen würden. Nachdem der
Fremde, deſſen Namen Thompſon war, mir dieſen Bericht über Jackſon gemacht, theilte er mir mit, er ſelbſt ſei vor vier Monaten als dritter Gehülfe dritter Claſſe zugelaſſen worden; ſeitdem komme er unausgeſetzt auf die Admiralität, in der Hoffnung auf eine Beſtallung, da von Anfang an ihm ein ſchottiſches Mitglied und einer der Commiſſäre, welchem das Mitglied ihn empfahl, ihm die Verſicherung gegeben, er ſolle in die erſte Vakatur eintreten; trotz dieſes Verſprechens habe er zu ſeinem Aerger ſehen müſſen, wie man ſechs oder ſieben faſt in jeder Woche für die gleiche Sta⸗ tion anſtellte; nun beſtehe jetzt, da er gänzlich unvermögend ſei, ſeine einzige Hoffnung in dem Verſprechen eines, vor Kurzem in die
Stadt gekommenen Freundes, ihm für ein Geſchenk an den Sekre⸗ tär eine kleine Summe vorſtrecken zu wollen; ſonſt könnte er, dieß ſei er überzengt, noch tauſend Jahre lang erfolglos harren.


