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und begnügte ſich zuletzt mit Straps Unterwerfung, der vor ihm auf die Kniee fiel, die Unſchuld ſeiner Abſichten betheuerte, und wegen des begangenen Verſehens um Verzeihung bat. Nachdem dieſe Sache ohne Blulvergießen in's Reine gebracht worden, ſo begaben wir uns zum Frühſtück, vermißten jedoch zwei von unſerer Ge⸗ ſellſchaft, Miß Jenny und den Wucherer. In Betreſſ der erſtern gab Miſtreß Weazel uns die Nachricht, Jenny habe die ganze Nacht durch ihr Schluchzen ſie am Schlafen verhindert; und als ſie am Morgen aufgeſtanden, ſei Miß Jenny ſo unwohl geweſen, daß ſie ihre Reiſe nicht habe fortſetzen können. In dieſem Augen⸗ blicke kam eine Botſchaft ihrerſeits an den Herrn des Wagens, der ſich ſogleich, gefolgt von uns Allen, in ihr Zimmer begab. Sie ſagte ihm hier in einem kläglichen Tone, ſie befürchte eine unzeitige Geburt, wegen des Schrecken welchen Iſaak's Rohheit geſtern Nacht ihr eingejagt, und ſie wünſche, wegen des ungewiſſen Er⸗ folgs, daß man den Wucherer feſthalte, um für die Folgen ver⸗ antwortlich zu werden. Man fand dieſen alten Tarquinius in dem Wagen, wohin er ſich zurückgezogen hatte, um der Schande wegen des Unfalls in der vergangenen Nacht ſich zu entziehen, und brachte ihn mit Gewalt vor ſie. Als ſie ihn erblickte, ſo fing ſie an, auf das kläglichſte zu weinen und zu ſeufzen, und ſagte uns, wenn ſie ſtürbe, ſo habe dieſer Ehrenräuber ihr Blut zu verantworten. Der arme Iſaak richtete ſeine Blicke und Hände gen Himmel, flehte, Gott möchte ihn von den Ränken dieſer Zeſabel befreien, und verſicherte uns mit Thränen in ſeinen Augen, daß der Grund, warum man ihn mit ihr im Bette gefunden, in ihrer eigenen Aufforderung dazu liege. Der Wagenführer, wel⸗ chem nun ein Licht in der Sache aufging, rieth Iſaak, ihr eine Summe Geldes zu geben und ſie ſo zu beſchwichtigen. Auf dieſen Rath erwiederte er mit großer Heftigkeit:„eine Summe Geldes! einen Strick für den Baſilisken!“„O, ganz gut,“ ſagte Miß Jenny hierauf;„ich ſehe wohl, es iſt vergebens, dieſes Kieſelherz


