Teil eines Werkes 
1. Band, Roderich Random : Roman : 1. Band (1839) The adventures of Roderick Random
Entstehung
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Billets auf das Land gegangen ſei. Ich beſaß Eitelkeit genug⸗ um die ganze Geſchichte in die Zeitung einrücken zu laſſen, ob⸗ wohl ich einen Hut mit goldenen Treſſen an meinen Wirth um weniger, als die Hälfte ſeines urſprünglichen Preiſes, zu Beſtrei⸗ tung der Einrückungsgebühr und meiner Subſiſtenzmittel zu ver kaufen mich genöthigt ſah.

Siebentes Kapitel.

Mr. Crab nimmt mich in ſein Haus auf; ſeine Beſchreibuugs ich erlerne die Wundarzneikunſt; ſtudire Crab's Temperament; werde ihm nothwendig; ein Unfall ereignet ſich; er räth mir, mein Gluͤck in der Welt zu ver⸗ ſuchen; unterſtuͤtzt mich mit Gelde; ich reiſe nach London.

Als mein Rachedurſt abgekühlt war, und die Eitelkeit über meinen glücklichen Erfolg ſich gelegt hatte, ſah ich mich allen Schrecken äußerſter Noth preisgegeben und gemieden von den Men⸗ ſchen wie ein Weſen einer andern Gattung, oder vielmehr als ein vereinzeltes Geſchöpf, das von der Vorſehung nicht beachtet noch beſchirmt werde. Meine Verzweiflung hatte mich faſt ganz ſtumpf⸗ finnig gemacht, als man mir eines Tages ſagte, ein Herr wünſche mich in einem Gaſthauſe zu ſprechen, wohin ich mich ſogleich ver⸗ fügte; dort wurde ich einem gewiſſen Mr. Lancelot Crab vorge⸗ ſtellt, der Stadtwundarzt war und mit noch zwei Andern eine glüſſigkeit, Popin genannt, trank, die aus einer Miſchung von einem Quart Branntwein mit einem Quart Dünnbier beſtand⸗ Bevor ich die Veranlaſſung zu dieſer Botſchaft erwähne, glaube ich dem Leſer nicht beſchwerlich zu fallen, wenn ich die Beſchrei⸗ bung des Herrn, der nach mir ſandte, gebe, und einige Beiſpiele von ſeinem Charakter und Benehmen⸗ anführe, was aus dem Fol⸗