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genden klar wird und die Gründe ſeines jetzigen Schritts hinläng⸗ lich ins Licht ſtellt.
Dieſes Mitglied der chirurgiſchen Fakultät war fünfzig Jahre alt, ungefähr fünf Fuß hoch und zehn um den Bauch herum vick; ſein Geſicht hatte etwas Vollmondartiges und glich ſtark einer Maulbeere: ſeine Naſe, welche die Geſtalt eines Pulverhorns hatte, war zu einer außerordentlichen Größe angeſchwollen und über und über mit Finnen beſät, während ſeine kleinen grauen Augen die Strahlen ſo ſchief zurückwarfen, daß man, wenn er Jemanden ſtark ins Geſicht blickte, auf den Gedanken hätte verfallen können, er bewundere ſeine Schuhſchnalle. Er hatte einen langen Haß gegen Potion genährt, der, obwohl ein junger Praktiker, beſſer beſchäftigt war, als er, und einmal eine glückliche Cur vollbrachte, während das Prognoſtikon des genannten Crab durch ihn alles Anſehens beraubt und verunglimpft wurde. Dieſer Streit, der einmal auf dem Punkte ſtand, durch die Vermittlung und Da⸗ zwiſchenkunft einiger Freunde geſchlichtet zu werden, war vor Kurzem durch die hetreffenden Weiber der Opponenten auf einen ſolchen Grad von Hitze und Erbitterung geſtiegen, daß die Mög⸗ lichkeit der Ausſöhnung jeden Schein von Hoffnung verlor. Dieſe begegneten nämlich einander bei einer Kindtaufe, geriethen über beiderſeitigen Vorrang in Streit, ſchritten von Schmähungen zu Schlägen fort, und wurden mit der größten Mühe von den Ge⸗ vatterinnen davon abgehalten, dieſe freudige Veranlaſſung in eine Jammerſcene umzuwandeln.
Die Differenzen zwiſchen vieſen Gegnern hatten ihren Höhe⸗ punkt erreicht, als ich die Botſchaft Crab's erhielt, der mich ſo höflich, als ich von ſeinem Charakter es hätte erwarten können, behandelte; und mich, nachdem er mich zum Sitzen eingeladen hatte, in die Einzelheiten über die Art und Weiſe, wie ich Po⸗ rion's Haus verließ, befragte. Als ich meinen Bericht geendigt patte, ſagte er mit einem boshaſten Grinſen:„Das iſt ein kriechen⸗
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