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trachtend fort— in der That, auf ein Haar! Die blauen Augen, die blonden Haare—
„Glücklich für mich,“ verſetzte der Prinz mit geſenktem Blicke,„denn Sie ſind ja dem Erb⸗ prinzen gut.“
Recht gut!
„Alſo ſind Sie auch mir gut?“ Er faßte ihre beiden Hände.
Verſteht ſich! erwiederte ſie, und ihr him⸗ melblaues Auge blickte ihn freundlich an.
„Alſo, wäre ich— der Erbprinz, ſo wür⸗ „den Sie mich— lieben?“
Freilich, wenn es der Erbprinz erlaubte.
16.
Die Worte: Ich bin's! ſchwebten auf Theodors Lippen; ſeine Kniee waren in Bewe⸗ gung, vor dem holden Kinde niederzuſinken— da hörten ſie ein Geräuſch hinter ſich.
Ach, der Vater, der Vater, und die Schwe⸗ ſtern! Ich wollte ſchon vorhin Sie um Verzei⸗ hung bitten, daß ſie nicht ſogleich—
Sie ſprang nun Vater und Schweſtern ent⸗ gegen, und der Herr Hofrath Werner hatte kaum Zeit, ſo viel Beſonnenheit zu ſammeln, um die Bücklinge, Erkundigungen und Komplimente des über dieſen neuen Beſuch höchſterfreuten Herrn


