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zwei goldlockige Genien von drei bis vier Jah⸗ ren, mit den himmelblauen Augen der Mutter, herein.
„Dies,“ ſagte die Präſidentin,„ iſt meine Emmy, und dies mein wilder Theodor.“
„Theodor?“ fragte der Erbprinz erſtaunt.
„Theodor. Gefällt Ihnen dieſer Name?— Ich habe ihn von unſerm Erbprinzen entliehen, von dem wir ſo viel Gutes hören, und den wir Alle lieben. Sie kennen ihn ja, Herr Hof⸗ rath! Doch was ſage ich! Sie müſſen ihn ja kennen..
„O ja!“ ſtammelte Theodor, und ſuchte ſich zu ſammeln:„Doch war er bisher wenig „bei uns.%
„Etwas flüchtig ſoll er freilich noch ſehn; doch er iſt ja ſo jung.“ 5 Indeß war der kleine Theodor auf der Mut⸗ ter Schoos geklettert, und hatte im Anhalten 1 ₰„ein Halstuch verſchoben, das einen ſehr ſchönen
1%Buſen verhüllte, und das die Mutter erröthend in Ordnung zu bringen ſuchte. Emmy, die
Jüngere, hingegen bat inſtändig um Kuchen und Fee(Kaffee).
„Welche holde Geſchöpfe!“ begann der Prinz.„Gnädige Frau, Sie ſind eine glück⸗ „liche Mutter!“ 3


