Teil eines Werkes 
15. Band, Humphry Klinkers Fahrten : Roman : 2. Band (1841) The expedition of Humphry Clinker
Entstehung
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zwei Stegen hoch, hübſch heizen und für ihn zubereiten. Laß ſie die Fenſterrahmen dicht machen, die Riſſe zugleben, die Deppiche hinlegen und die Betten tüchtig ausklopfen. Meine ehemalige Jenkins heißt jetzt Frau Loyd und da ſie einen Mann geheirathet hat, der mit der Familie verwandt iſt, ſo kann ſie nicht länger bei mir im Dienſte bleiben. Deßhalb wäre es mir lieb, wenn ſie ſich um eine brave Perſon umthäte, die an ihrem Platze zu mir ziehen könnte. Wenn ſie ſpinnen kann und weiß nähen, ſo iſt es mir nur um ſo lieber. Aber ſie darf keinen ſo greulichen Lohn erwarten, denn ich habe jetzt meine eigene Familie und muß viel ökonomiſcher ſeyn als vorher. Mündlich Mehreres und verbleibe ihre geneigte Freundin Tabitha Lismahagv. Den 20. November.

An Jungfer Maria Jones in Brambletonhall.

Jungfer Jones!

Der Fürſehung hat es gefallen, daß ſie eine großmächtige Veränderung in unſeren Stand gemacht hat. Wir ſind geſtern mit Gottes Gnade unſer drei Paar in den heiligen Stand der Oehe getreten und ich heiße jetzt ihre gehorſame Dienerin Loyd. Das ganze Kirchſpiel mußte geſtehen, daß der junge Squeir Del⸗ liſon und ſeine Braut ein ſo ſchönes Paar ſind, als man nur ſehen kann. Die Madame Lismahago, das weiß ſie ja, hat immer ſo was Abbartes. Ihr Kopf der war ganz abſcheulich ausſtaffiert und ihr Bräutigam hatte ihr einen langen Mantel umgehängt von marokiſchem Pelzwerk, den er von den wilden Menſchenfreſſern geholt hat, und ſie ſagen, er ſoll erſchrecklich viel koſten. Der Capitain hatte einen dicken Wulſt von Haaren auf dem Kopfe, woran drei kleine Schwänze hingen und ein kurzes Röckchen mit