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verſoffene Ratte aus einem Fluſſe gezogen, und habe eine Nagel⸗ neue Nachthaube verloren und einen ſilwernen ſchliſſenhagen, der mich meine gute halbe Grone gekoſtet hat, und einen grüngelben Saffianenen ſchuh. Und bin bis auf Hemt naß geworden und habe noch dazu eine garſtige Schmare an den hintern Bekommen von einem Baumſtumpen im Waſſer. Es iſt wohl Wahr, der Mosje Klinker hat mich aus der Kutſche geholt, aber Er hat mich auch Wieder ins Waſſer hineingeſchmiſſen, um nach dem Skweir zu gucken, und So hätte ich können ein Naſſes krab kriegen, wenn mich nicht ein millerknecht aufs trockene land Geſchleppt hätte. Aber, aber, Miekchen, wie es doch ſo wunderlich und ſo geſpäßich auf der Welt zugeht! Der Komödiantenagtör, der mei⸗ ner Miß Liddy nachgereist iſt, und mir in Briſtol mit ſeinem Bard eine ſo große angſt eingejagt hat, was meint ſie wohl, der iſt jetzt in einen hüpſchen Jungen herrn mitamurvirt, und iſt der Sohn und Erbe des herrn Delliſon. Wir wohnen alle zuſammen in einem Hauſe, und alle haben die Heirath beſchloſſen, und in vierzehn Dagen ſoll die Zeremonie zu ſtande kommen.
Aber bei der einzigen Hochzeit ſoll es nicht ſein bewänden haben meinem Frälein kann das Heurathen auch nicht aus dem kopfe Kommen. Nun in Gottesnamen! Am letzten Sonntag in der Pfarrkirche habe ich mit Meinen beiden eigenen Ohren angehört, wie der Kuſter ein Aufgebot ablas, Herrn Oponia Liſchmahago und Jungver Tabida Bramble. Aber er hätte eben ſo gut ſagen können, ſie ſey eine Squeirin, als eine Jungver, denn meine Herrſchaft iſt keine Jungver, ſondern ein gnädiges Frälein. Der junge Squeir Dolliſon und Miß Liddy waren das zweite Paar, und er hätte wohl noch ein drittes herableſen können, aber die umſtände haben ſich Gewaltig verändert mit dem Mosje Klinker. O WMiekchen, was meint ſie wohl? Sie haben es ausgefunden, daß Mosje Klinker ein Liebeskind von unſerem Skueir iſt, und daß ſein rechter Name Mathias Loid heißt, aber der liebe Gott


