Teil eines Werkes 
12. Band, Peregrine Pickle : Roman : 5. Band (1841) Peregrine Pickle and his adventures
Entstehung
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und kahlen Ausreden hingehalten hat. Und doch waren ſie am Ende in der Hoffnung getäuſcht, ihre Arbeit auf der Bühne vorgeſtellt zu ſehen.“

Achtundneunzigſtes Kapitel.

Wie es ferner in dem Autorelubb hergeht.

Nach noch weiterer Verhandlung dieſer Sache brachte ein An⸗ derer ſeine Klage vor, welcher anzeigte, daß er es übernommen habe, einen gewiſſen berühmten Schriftſteller in das Engliſche zu überſetzen, der durch einige vorhergehende Verſuche grauſam verſtümmelt worden wäre. Als ſein Vorhaben bekannt geworden ſey, ſo hätten die Ei⸗ genthümer jener elenden Ueberſetzungen ſich bemüht, ſeinem Werke einen Stoß zu geben. Sie hätten nämlich unter der Hand ausge⸗ ſtreut, er verſtünde kein Wort von der Sprache, aus der er zu über⸗ ſetzen vorgäbe. Da nun dieß ein Fall war, der den größten Theil der Zuhörer nahe anging, ſo ward er ernſtlich berathen. Einige von ihnen bemerkten, es wäre dieß nicht nur ein boshafter Angriff gegen den Kläger, ſondern auch ein feindſeliger Wink für das Publikum, die Fähigkeiten der andern Ueberſetzer zu unterſuchen, von welchen nur wenige, wie man wohl wüßte, ſo beſchaffen wären, daß ſie bei der Unterſuchung probehaltig gefunden werden würden. Andere ſag⸗ ten, daß außer dieſer Betrachtung, welche billig ein gehöriges Ge⸗ wicht bei der Academie haben müßte, es auch nothwendig ſey, Maß⸗ regeln zu verabreden, wodurch die Vermeſſenheit der Buchhändler gedemüthigt würde, die ſeit undenklichen Zeiten alle bequemen Gele⸗ genheiten ergriffen hätten, ihre Autoren zu unterdrücken und zu Skla⸗ ven zu machen, indem ſie nicht allein den Mann von Genie auf das Tagelohn eines Schneidergeſellen einſchränkten, ihm nicht einmal einen