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würde nicht ermangeln, ihm zur Erreichung ſeines Zwecks behülflich zu ſeyn.
Peregrine hielt ihn bei dieſer letzten Aeußerung feſt, und er⸗ wähnte mehrere Stellen, die wie er wußte, noch unerledigt waren. Der Miniſter ſuchte wieder die alten Ausflüchte hervor. Eine der⸗ ſelben gehörte nicht in ſein Departement, die andere war dem dritten Sohn eines gewiſſen Grafen vor dem Tode des letzten Beſitzers ver⸗ ſprochen worden, die dritte hatte die Laſt einer Penſion zu tragen, die faſt die Hälfte des Gehalts wegnahm; kurz, gegen alle ſeine Vor⸗ ſchläge wurden ſolche Einwürfe gemacht, die er unmöglich beſeitigen konnte. Er ſah deutlich ein, daß dieß Alles nur ſchlaue Vorwände waren, um das Kränkende einer abſchlägigen Antwort zu bemänteln. Ueber dieſen Mangel an Aufrichtigkeit und Dankbarkeit aufgebracht, ſagte er:„Ich kann leicht vorausſehen, daß es an ſolchen Schwie⸗ rigkeiten nie fehlen wird, wenn ich mich wegen irgend einer Stelle melden werde. Deßhalb will ich mir nur die Mühe erſparen, weiter darum anzuſuchen.“
Nach dieſen Worten entfernte er ſich haſtig, und athmete nichts als Groll und Rache. Allein ſein Patron, der es nicht für rathſam hielt, ihn auf das Aeußerſte zu treiben, fand Mittel, Seine Herr⸗ lichkeit zu überreden, etwas zu thun, um den Zorn des jungen Man⸗ nes zu beſänftigen, und noch denſelben Abend erhielt unſer aben⸗ teuernder Ritter eine Einladung von dem Lord, daß er unverzüglich zu ihm kommen möchte.
Pickle eilte ſogleich nach deſſen Hotel und erſchien vor ihm mit ſehr bewölktem Geſicht, welches jedem, dem daran gelegen war, zu erkennen gab, er ſey zu ſehr voller Galle, um gegenwärtig Verweiſe anzuhören. Der einſichtsvolle Peer nahm ſich daher in Acht, ihn wegen ſeines Betragens bei der Audienz zu Rede zu ſtellen, erklärte ihm aber, der Miniſter habe ihm in Betracht ſeiner Dienſte einen Bankzettel auf dreihundert Pfund geſchickt, mit dem Verſprechen, ihm jährlich ſo lange eine gleiche Summe zu zahlen, bis anderwärtig für


