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aufgeben müßte, in welchem Fall er entſchloſſen ſey, über das Seiner Herrlichkeit geliehene Geld zu verfitgen, ſich eine Leibrente dafür zu kaufen und unabhängig zu leben.
Sechsundneunzigſtes Kapitel.
Peregrine überzeugt ſich von den aufrichtigen Geſinnungen des Miniſters. Sein Stolz und Ehrgeiz leben wieder auf und werden abermals gedemüthigt.
Wenn ſich Pickle's Geld in andern Händen befunden hätte, ſo würde es den Peer wahrſcheinlich wenig bekümmert haben, entweder ſeine Bitte zu gewähren, oder ſich ſeiner Rache zu widerſetzen. Allein da er wußte, daß der Verkauf der hypothekariſchen Verſchreibnng nicht ohne Unterſuchung geſchehen, der er ſich nicht gern ausſetzen wollte, ſo bot er ſeine Vermittlung auf, um die ungeſtüm verlangte Andienz auszuwirken. Als dieſe geſtattet ward, trug Peregrine mit großer Wärme und Lebhaftigkeit Seiner Herrlichkeit den Stoß vor, den ſein Vermögen bei jener Wahlgeſchichte erhalten hatte, er ge⸗ dachte ſeiner Täuſchung bei der zweiten Wahl, erinnerte ihn an die Verſprechungen, mit welchen man ihn bisher hingehalten, und ſchloß endlich mit der Bitte, ihm zu ſagen, was er von der Gunſt Seiner Herrlichkeit zu erwarten habe.
Nachdem ihn der Miniſter ruhig bis zu Ende angehört hatte, verſetzte er mit ſehr huldvollem Weſen, daß er von ſeinen Verdienſten und ſeiner Anhänglichkeit genau unterrichtet und vollkommen geneigt wäre, ihn von der Hochſchätzung zu überzengen, die er für ihn und ſeine Vorzüge hegte. Allein er habe bisher nicht recht eigentlich gewußt, worauf er ſich Rechnung machte; auch ſtände es außer ſeinen Kräften, Aemter für alle Diejenigen zu verſchaffen, denen er gern dienen möchte. Allein Sir Peregrine ſolle ihm Mittel und Wege andeuten, ſeine freundſchaftlichen Geſinnungen zu bethätigen, und er


