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Intereſſes angenommen und ihm ſogar ſeinen Beiſtand zur Aus⸗ wirkung der Lieutenantsſtelle verſprochen, die er jetzt mit allen Kräf⸗ ten nachſuche. Er hätte aber allen Grund zu glauben, daß, wenn er nicht durch einen bloßen Glücksfall in die Sphäre eines Offiziers emporgehoben worden wäre, dieſer Herr ſowohl, als ſeine übrigen wohlhabenden Anverwandten ihn in ſeiner Dunkelheit und Noth hätten ſchmachten laſſen, daß ſie ſein Unglück ihm zum Vorwurf gemacht und ihren Mangel an Freigebigkeit und Freundſchaft dadurch gerechtfertigt haben würden.
Peregrine, der de ganze Lage des Freundes mit einem einzigen Blicke durchſchaute, würde dieſem gern ſogleich die zur Erreichung ſeiner Abſicht erforderliche Summe gegeben haben; da er aber gar zu gut wußte, wie ſerupulös Geoffry war, um auf. die Art ihm ſeine gütigen Geſinnungen zu erkennen zu geben, ſo fand er Mittel, bei einem der Beamten des Kriegsdepartements Zutritt zu erlangen. Dieſer war mit den Gründen, die ihm Pickle zum Behuf ſeines Freundes vorlegte, ſo zufrieden, daß Gauntlet's Geſchäft in ſehr wenigen Tagen abgemacht wurde, doch ohne daß dieſer im Geringſten erfuhr, wie kräftig ſein Intereſſe unterſtützt worden war. Um dieſe Zeit nahm die Saiſon zu Bath ihren Anfang. Unſer Held glühte vor Verlangen, ſich an einem Orte auszuzeichnen, wo die faſhionable Welt zuſammenſtrömte. Er theilte ſein Vorhaben, dorthin zu gehen, ſeinem Freund Geoffry mit, und drang mit vielem Ungeſtüm in ihn, ihn auf dieſer Ereurſion zu begleiten. Als derſelbe durch Peregrine's Einfluß bei ſeinen neuen Freunden von Stande Urlaub vom Regi⸗ mente erhalten hatte, reisten die beiden Freunde in einer Poſtchaiſe von London ab. Wie gewöhnlich begleiteten ſie der Kammerdiener und Pips, die unſerem abenteuernden Ritter faſt ſo nothwendig ge⸗ worden waren, als Hände und Füße.
In dem Wirthshauſe, wo ſie zu Mittag ſpeisten, bemerkte Gauntlet einen Mann, der ganz tiefſinnig auf dem Hoſe herumging. Als er ihn näher in die Augen faßte, erkannte er in ihm einen
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