Teil eines Werkes 
10. Band, Peregrine Pickle : Roman : 3. Band (1841) Peregrine Pickle and his adventures
Entstehung
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Frauenzimmer Angriffe thun würden, wenn ſie nicht mit dergleichen Bequemlichkeiten verſorgt wären. Unter der Führung des engliſchen Kaufmanns begaben ſich unſere Reiſenden in eines dieſer öffentlichen Häuſer. Er brachte ſie an einen ſolchen Ort, wie das ewig berühmte Kaffeehaus von Moll King iſt, und wo nur der Unterſchied war, daß die Geſellſchaft hier nicht ſo lärmte, als die Schwärmbrüder in Co⸗ ventgarden. Sie bildete hier einen Kreis, woraus einige nach der Muſik einer lumpichten Drehorgel und einiger andern Inſtrumente tanzten, welche ſolche Töne hervorbrachten, wie ſie zum Charakter der Zuhörer vollkommen paßten. Das ganze Zimmer war mit ſo dichten Tabakswolken angefüllt; daß man nichts davor ſehen konnte. Als Peregrine mit ſeinen Begleitern hineintrat, waren gerade zwei Frauen⸗ zimmer mit ihren Galanen auf dem Tanzplatz. Letztere hoben die Füße gerade ſo empor, wie die Ochſen beim Pfluge; und als einer von dieſen Herumhüpfern mitten in einer Sarabande ſeine Tabaks⸗ pfeife ausgeraucht merkte, zog er ſeinen Tabaksbeutel heraus, füllte ſie und ſteckte ſie wieder an, ohne den Tanz im mindeſten zu unter⸗ brechen. Da Peregrine die Gegenwart ſeines Hofmeiſters nicht zurück⸗ hielt, der für ſeinen Leumund zu zärtlich beſorgt war, um ihn auf ſolchem Streifzuge zu begleiten, ſo machte er ſich an eine muntere franzöſiſche Dirne, die da ſaß und auf einen Kundmann zu warten ſchien. Er forderte ſie zu einer Menuet auf, führte ſie in den Cir⸗ kel, und als die Muſik begann, bediente er ſich der Gelegenheit zur Verwunderung aller Anweſenden, mit ihr zu tanzen. Eben war er Willens, noch eine andere Probe ſeiner Geſchicklichkeit in dieſer Kunſt abzulegen, als der Capitän eines holländiſchen Kriegsſchiffs herein⸗ trat. Da dieſer einen Fremden mit dem Frauenzimmer engagirt ſah, die er, wie es ſchien, ſich zu ſeiner Bettgenoſſin bedungen hatte, nahte er ſich ohne weitere Ceremonie, ergriff ſie beim Arm und ſchleppte ſie nach einer andern Seite des Zimmers. Unſer abenteuernder Ritter, der nicht der Mann war, eine ſo gröbliche Beſchimpfung geduldig zu ertragen, folgte dem Räuber mit entrüſteten Blicken. Er ſtieß ihn