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herum. Erſtere verließen ſie auch nicht eher, als bis es bereits ſpät Abends war, und bis ſie ihnen verſprochen hatten, ſich von ihnen nach einem Landhauſe führen zu laſſen, das in einem anmuthigen Dorfe auf der andern Seite des Fluſſes lag.
Pickle hatte ihre Gaſtfreundſchaft bereits ſo ſehr ermüdet, daß ihn zum Erſtenmal in ſeinem Leben eine Art von Melancholie an⸗ wandelte. Er beſchloß daher, ſich jedenfalls der für morgen ange⸗ vrohten Verfolgung zu entziehen. In dieſer Abſicht ließ er ſich ein Felleiſen mit Kleidungsſtücken und Wäſche packen, und ſtieg am Morgen mit ſeinem Hofmeiſter in eine Trekſchuyte, die nach dem Haag ging, unter dem Vorwande, daß ihn dringende Angelegenheiten dahin riefen. Er überließ es ſeinen Reiſegefährten, ihn bei ihren Freunden zu entſchuldigen, indem er Erſteren die Verſicherung gab, ſich ohne ihre Geſellſchaft nicht nach Amſterdam zu begeben.
In Haag langte er Vormittags an, und ſpeiste zu Mittag in einem Hotel, welches Offiziere und Männer von Stande zu beſuchen pflegten. Als er hier erfuhr, daß die Prinzeſſin den Abend Geſell⸗ ſchaft annehmen würde, legte er ein reiches Kleid nach Pariſer Schnitt an, und begab ſich ohne die mindeſte Einführung an den Hof. Ein junger Mann von ſeinem Aeußern mußte nothwendig die Aufmerk⸗ ſamkeit auf ſich ziehen. Als der Prinz hörte daß er ein Fremder und ein Engländer wäre, ging er ſelbſt ohne Ceremonie auf ihn zu bewillkommte ihn und unterhielt ſich einige Minuten lang mit ihm über Gegenſtände die gerade das Tagesgeſpräch bildeten.


