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hielt; in dieſem Betracht war ihm jede Bedingung gleich. Jolter vankte dem Himmel, ſeinen Zögling wieder beruhigt und einem ver⸗ nünftigen Menſchen gleich zu ſehen.
Dreiundſechszigſtes Kapitel.
Peregrine findet Miſtriß Hornbeck, die ihn wegen des eben erlittenen Ver⸗ luſtes tröſtet.
Nachdem Alles wieder in ſein gewöhnliches Gleis gebracht wor⸗ den war, aß man in Frieden und Freundſchaft miteinander. Den Nachmittag blieb Peregrine, unter dem Vorwande, einige Briefe ſchreiben zu müſſen, zu Hauſe. Als ſeine Reiſefährten auf dem Caffeehauſe waren, ließ er einen Wagen kommen, und fuhr mit ſeinem Kammerdiener, dem einzigen Menſchen, der um ſeine gegenwärtige Gemüthsverfaſſung wußte, nach der Promenade. Hier verſammelten ſich alle Frauenzimmer von gutem Ton an ſchönen Sommerabenden, und hier hoffte er unter dem Schwarm ſeinen ſchönen Flüchtling wieder zu finden.
Er war eine Zeitlang um die Alleen herumgefahren und hatte jedes Damengeſicht ſcharf in's Auge gefaßt, als er plötzlich einen Lakai gewahrte, der in Hornbeck's Livree hinten auf einem Wagen ſtand. Sogleich befahl er dem Kammerdiener, die Kutſche nicht aus den Augen zu laſſen. Er zog indeſſen die Fenſter auf, um nicht eher entdeckt zu werden, als bis er einige Nachrichten erhalten hätte, wie er ſich bei dieſer unerwarteten Begebenheit zu benehmen habe. Wie⸗ wohl ſich dieſes Ereigniß zwiſchen die eigentliche Abſicht ſeines Hie⸗ herkommens ſchob, ſo war er doch nicht im Stande, ſeiner Aufmerk⸗ — auf ſeine reizende Unbekannte nur den mindeſten Abbruch zu hun.


