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keit und den Uebermuth des jungen Mannes auszuſtoßen.„Er ver⸗ dient Züchtigung für ſeine Thorheit,“ ſetzte er hinzu. Deſſen unge⸗ achtet ermangelte er nicht, ſeinetwegen Vorſtellungen bei dem fran⸗ zöſiſchen Miniſterium zu machen. Er fand daſſelbe jedoch ſo unnach⸗ giebig, daß er ſich genöthigt ſah, rund heraus zu erklären, er würde dieſe Sache zur Nativnalangelegenheit machen, und nicht nur ſeinem Hofe um Verhaltungsbefehle ſchreiben, ſondern auch dem dortigen Conſeil anrathen, Repreſſalien zu gebrauchen, und einen oder den andern franzöſiſchen Herrn zu London in den Tower zu ſchicken. Dieſer Schritt that bei dem Miniſterium zu Verſailles ſeine Wirkung. Ehe es ſich in Gefahr ſetzen wollte, ein Volk gegen ſich aufzubringen, das zu beleidigen weder in ſeinem Intereſſe noch in ſeiner Neigung lag, willigte es lieber in die Entlaſſung der Gefan⸗ genen, doch nur unter der Bedingung, daß Beide drei Tage nach erhaltener Freiheit Paris verließen. Dieſen Vorſchlag nahm Pere⸗ grine willig an. Jetzt war er ein wenig biegſamer geworden, denn er war ſeines Zuſtandes von Herzen überdrüſſig, da er nun bereits drei volle Tage ohne die geringſte Geſellſchaft, als die ſeiner eigenen Gedanken, in dieſem nnangenehmen Wohnort zugebracht hatte.
Einundfünfzigſtes Kapitel.
Peregrine macht ſich auf des Malers Koſten luſtig. Der Letztere bricht
mit dem Doktor. 5
Da ſich unſer Held die Lage ſeines Unglücksgefahrten recht wohl vorſtellen konnte, ſo wollte er die Baſtille nicht eher verlaſſen, als bis er mit deſſen Kummer ſich ein wenig luſtig gemacht hätte. Zu dieſem Ende begab er ſich in den Kerker des armen Malers, zu welchem er jetzt freien Zutritt hatte Der erſte Gegenſtand, der ihm


