Teil eines Werkes 
8. Band, Peregrine Pickle : Roman : 1. Band (1841) Peregrine Pickle and his adventures
Entstehung
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welcher ſie ſich wenige Stunden nach Verzehrung ihres Kapitals be⸗ finden mußten, hätte vor Augen führen ſollen, ſo ſcheiterte dieſer wirthſchaftliche Plan an dem Drange nach Erfriſchung. Es ward eine große Bowle Punſch bereitet, und dem Pips anbefohlen, die Geſellſchaft durch ein Lied aufzumuntern. In Kurzem waren die Sorgen weggeſchwemmt, und der größte Theil der Nacht verging unter lauter Jubel. Am Morgen aber erwachten ſie mit Schrecken, und Kleinmüthigkeit nahm durchgängig Platz, als ſie erfuhren, daß ihre Bank kaum hinlänglich ſey, ihre Rechnung abzutragen, die man ihnen zu ihrem höchſten Mißvergnügen einhändigte und die zu be⸗ zahlen ſie ſich genöthigt ſahen.

Jetzt waren ſie in der äußerſten Klemme, und dieß veranlaßte eine abermalige allgemeine Berathſchlagung. Sie wurden dahin einig, im gegenwärtigen Drange ihre Schaumünzen und ſilbernen Schnallen herzugeben und ihre Lage allerſeits ihren Anverwandten zu melden. Der üblen Begegnung auf der Schule wollten ſie den Schritt zu⸗ ſchreiben, der ſie in ſolche Verlegenheit geſtürzt habe. Bei dieſer Gelegenheit brachte Peregrine den Ring und die Schaumünze zum Vorſchein, die ihm Miſtriß Trunnion geſchenkt hatte.

Pips bot nicht nur ſeine wohlangefüllte Börſe an, ſondern auch ſeine ſilberne Pfeife nebſt der Kette, woran ſie ſo manche Jahre an ſeinem Halſe gehangen hatte. Die jungen Herren dankten ihm für ſeine uneigennützige Zueignung; allein ſeine dringenden Bitten konnten ſie nicht dahin vermögen, dieſen Beweis ſeiner guten Kameradſchaft anzunehmen. Sie ſahen ihn für eine Perſon an, deren Beiſtand in ſolchem Fall zu benutzen weder ſchicklich noch billig ſey.