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ihren Leuten an deſſen Zubereitung. Auch fügte ſie noch etwas Schinken und Grünes zu dieſem Mahle.
Unſere Geſellſchaft vertheilte ſich in verſchiedene Gruppen auf das Gras, und ſpeiste voller Zufriedenheit und Fröhlichkeit, ohne ſich's einmal einfallen zu laſſen, daß noch ein ſolches Mahl ihren gemeinſchaftlichen Fonds ganz erſchöpfen würde. Doch dieſe ſüße Betäubung war von kurzer Dauer. Um vier Uhr wollten ſie be⸗ zahlen, und ſtutzten höchlich, als ſie erfuhren, daß ſie für das, was ſie genoſſen hatten, nicht weniger als zwei Pfund eilf Schillinge und ſir Penee ſchuldig ſeyen. Sie ſahen dieſe Rechnung für unge⸗ wiſſenhaft an, und beſtritten demnach jeden Artikel derſelben. Die Wirthin aber betheuerte ganz feierlich, daß die Rechnung wirklich ſo viel ausmache, und verſicherte, daß die unnöthige Anzahl von Gänſen und Hühnern, die ohne ihr Wiſſen und ohne ihre Genehmigung geſchlachtet worden wären, größtentheils ſchuld ſey.
Pips, der in gewiſſen Stücken ein ſehr weites Gewiſſen hatte, machte die Propoſition, die Wirthin für ihre Forderung dadurch zu beſtrafen, daß man den Marſch wieder anträte, ohne ihr einen Kreuzer zu bezahlen. Allein Peregrine verwarf dieſe Meinung mit edlem Unwillen. Er hielt dieſen Ausweg tief unter der Würde des Corps, das zu commandiren er die Ehre hatte, und befahl, die Rechnung ſogleich zu berichtigen. Nachdem die Sache zum Vergnü⸗ gen aller dabei intereſſirten Theile beigelegt war, begaben ſich die Verbündeten auf den Weg.
Gegen Abend kamen ſie in einem gewiſſen Marktflecken an, wo ſie ſo lange Standquartier zu halten beſchloßen, bis ſie von ihrer Schule Nachrichten erhalten hätten. In dieſer Abſicht wählten ſie das beſte Wirthshaus und nahmen ſich vor, mit den Keberbleibſeln ihres Vermögens ſo ökonomiſch als möglich umzugehen. Da aber durch die Strapazen ihrer Reiſe die Lebensgeiſter bei Einigen zu ermatten begannen, und nunmehr eigene ruhige Ueberlegung ihnen die Thorheit ihres Vorhabens, und die unbehagliche Situation, in


