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Rach dieſen Bemerkungen wird es den Leſer nicht befremden, wenn dieſe Beiden nichts dagegen einzuwenden hatten, als einige gravitätiſche Männer aus der Geſellſchaft eine Motion machten, ſich in einem Nebenzimmer mit Pfeifen und Flaſchen gütlich zu thun, indeß die jungen Leute ihren Lieblingszeitvertreib fortſetzten.
So aus ihrem ſo zu nennenden Stande der Vernichtung erlöst, beſtand der erſte Gebrauch, den die beiden Junggeſellen aus dem Kaſtelle von ihrer Exiſtenz machten, darin, daß ſie dem Bräutigam mit vollen Glaſern ſo ſtark zuſetzten, daß er nach kurzer Friſt ver⸗ ſchiedene Anſtrengungen zum Singen machte, und bald darauf beſin⸗ nungslos in's Bett geſchafft werden mußte. Die Brautdiener und Mägde verdroß dieß nicht wenig, weil ihnen durch dieſen Vorfall die Gelegenheit benommen wurde, ihm die Strümpfe auszuziehen und andere bei dergleichen Anläſſen übliche Ceremonien zu beobachten. Was aber die Braut betraf, ſo wußte ſie ſich in dieſen böſen Caſus mit leidlichem Humor zu finden. Wie ſie ſich denn überhaupt als eine kluge Frau bezeigte, welche jede Lage des Lebens aus dem rechten Geſichtspunkte zu beurtheilen verſtand.
Fünftes Kapitel.
Miſtriß Pickle bemächtigt ſich des Hausregiments; ihre Schwägerin ent⸗
wirft deßhalb einen wichtigen Plan, an deſſen Ausführung ſie aber auf eine Zeitlang verhindert wird.
Welche Nachgiebigkeit, um nicht zu ſagen Unterwürfigkeit, auch Sally gegen Miſtriß Grizzle bezeigt hatte, bevor ſie mit deren Hauſe in ſo naher Verbindung ſtand, ſo war ſie doch kaum Frau geworden, als ſie es auch ſchon für Pflicht hielt, ihrem Stande nichts zu vergeben. Sie wagte es ſogar bereits, den Tag nach der


