Teil eines Werkes 
2. Theil (1847)
Entstehung
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die des Geiſtervogels. Wenn Tongatou in den weiten Waͤldern allein ſein wird, ſoll ſie ihn noch mit Freude fuͤllen; er mag vielleicht das weiße Maͤdchen einſt in dem Himmel ſehn, von dem ſie ihm geſagt hat, denn ſein Herz iſt ſehr traurig!

Bruder, ſagte Margareth,der große Geiſt hat ſeine Hand auf das ſchwankende Rohr gelegt, und es wird dahin ſchwinden, wie der Nebel von den Bergen; aber Toncatou moͤge glauben, daß es ſeine Liebe bedauerte und beweinte.

Am naͤchſten Morgen ſpiegelte ſich die Sonne in den, von den Baumen tropfenden Perlen; die Voögel, die in ihren ſchwankenden Wohnungen, die ganze Nacht umhergeſchleudert worden waren, ſchuͤttelten den Spruͤh⸗ duft aus den Fluͤgeln und jubelten, wie ob der uͤber⸗ ſtandenen Gefahr, laut auf, die Eichhoͤrnchen ſprangen bellend von Zweig zu Zweig und die mäͤchtigen Bäume ſchwankten noch leiſe hin und her, wie um die alte Kraft ihrer Wurzeln zu erproben, waͤhrend die aus dem Mutterboden herausgetiſſenen faſt wie Huͤlfe ſuchend, an ihren Kameraden lehnten, oder in hoffnungsloſer Ver⸗ zweiflung, zu Boden geſchmettert lagen.