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ten und ſie errothete; warum auch ſollte ſie nicht hier in der herrlichen Einſamkeit der Wälder, weit, weit von allen Sorgen, allem Zwang der Civiliſation, bei der Schweſter bleiben? ſie zoͤgerte zu antworten.
„Nein, Margareth,“ fluͤſterte ſie endlich,„s waͤre ſelbſtiſch, ſich hier fern von allen Pflichten, allen Ban⸗ den der menſchlichen Geſellſchaft zuruckzuziehen“— ſie
errothete, als ſie die letzten Worte geſprochen und ſchwieg,
wuͤnſchte faſt ſie nicht geſagt zu haben, fuhr aber nach einigen Augenblicken fort:„Nein, wir wuͤrden hier blei⸗ ben und nicht weiſer und beſſer werden, und das darf nicht ſein!“
„Aber auch ſchlimmer, Alice,“ fiel ihr Margareth in die Rede,„uͤberdieß kann ich nicht einſehen, warum wir nicht auch den ebenſo wie den Weißen, Gutes thun köken,“ und ſie klopfte ungeduldig mit dem Pfeil auf den zierlichen Morccaſin, der ihren Fuß um⸗ ſchloß.
„Denke an unſere Mutter, Margareth; wie ſie ſich gegraͤmt haben wuͤrde, wenn ſie uns hier im wilden Waolde lebend gewußt hätte.“
Margareths Wangen roͤtheten ſich in Unzufrie⸗
denheit.


