Teil eines Werkes 
1. Theil (1847)
Entstehung
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Kleidung und ihr Auge freudiger bei ſeiner Ankunft er⸗ glaͤnzen. Alice fuhlte, daß ihre ſchlimmſten Ahnungen ge⸗ gruͤndet waͤren, aber die Antwort des Haͤuptlings be⸗ ruhigte ſie wieder in etwas.

Fuͤrchte nicht, Maͤdchen, daß dasſchwankende Rohr gelernt hat zu weinen und zu lieben. Sie iſt allein, mit ihren eigenen Gedanken

Er haͤtte noch mehr geſagt, als Heinrich Mansfeld aus einer kleinen Baumgruppe hervorritt und ſich ihnen anſchloß. Tecumſeh ſchwieg; aber ein freundliches Läͤcheln erheiterte fuͤr einen Augenblick Alicens Zuͤge und tiefes Roth uͤberzog ihr Antlitz und Nacken. Der Haͤuptling

gruͤßte den jungen Mann herzlich, und der Zug ſetzte

ſich wieder in Bewegung.

Es wuͤrde wenig Intereſſe bieten, ihrem Weg durch die rauhe aber ſchoͤne Wildniß zu folgen, ihre nachtlichen Lager und die zaͤrtliche und achtungsvolle Sorgfalt zu beſchreiben, mit der Alice waͤhrend der Reiſe behandelt wurde.

Als ſie zur Indianiſchen Stadt kamen, neigte ſich die Sonne ihrem Untergang, und die Gluth der Verſin⸗ kenden lag auf der ruhigen Waſſerflaͤche und ſpielte in den ſchwankenden Zweigen der Baumwipfel.