Teil eines Werkes 
1. Theil (1847)
Entstehung
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umgeben, und Margareth in der Thuͤr ſtehend, in Felle gekleidet, mit Bogen und Pfeil in den Haͤnden So lebhaft wurde das Bild, daß ihr Athem ſtockte, und ſie ihre Haͤnde, Hilfe ſuchend, ausſtreckte.

Tecumſeh ſah mit Erſtaunen die Veraͤnderung die in ihren Zuͤgen vorging, hob ſie vom Pferde, und ließ ſie leiſe und vorſichtig unter einige Baͤume nieder, die ſie eben erreicht hatten, und die, Haſen gleich, die Ein⸗ foͤrmigkeit der ebenen, blumenloſen Steppe belebten.

Ich hatte einen ſonderbaren Traum, ſagte Alice, ſich erholend,mir war es, als ob Margareth aufgehoͤrt haͤtte, ihr eigenes Volk zu lieben, als ob ſie nicht mehr mit mir zuruͤckkehren wollte, ich ſah ſie weit in den dich⸗ ten Waͤldern, ſtolz und ſchoͤn aber ganz wie ein Indianiſches Maͤdchen!

Tecumſeh's Augen glaͤnzten von einem wilden, un⸗ gewoͤhnlichen Feuer; er ſah hinauf zum blauen Firma⸗ ment, und ein faſt triumphirendes Laͤcheln ſpielte um ſeine Lippen. Moͤglich daß ein neuer Traum ſich auf ihn ſenkte, ein Traum der, in all ſeinen ehrgeizigen und Vaterlandsliebenden Plaͤnen kaum je ſo klar und deutlich hervorgetreten war. Auch er ſah den Weinumgraͤnzten Wigwam, das ſchone Madchen in ihrer Indianiſchen