Teil eines Werkes 
1. Theil (1847)
Entstehung
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Das kann nicht geſchehen, rief Heinrich Mans⸗ feld ſchnell dazwiſchen,doch wenn ſie geht, ſprach er leiſe, ſeine Haſt bereuend,will ich ihr Beſchuͤtzer ſein.

Alice ſah auf und erroͤthete.

Ich fuhle, daß ich unter dem Schutze dieſes braven Häuptlings ſicher ſein werde, ſprach ſie mit zitternder Stimme es wuͤrde ſich nicht fur mich ſchicken, noch weitere Huͤlfe anzunehmen, Herr Mansfeld wird mich

daher ſicher entſchuldigen, wenn ich ſein freundliches An⸗

erbieten zuruͤckweiſe.

Der Juͤngling fuͤhlte die Richtigkeit ihrer Bemer⸗

kung, und dennoch ſchauderte er, als er an alle die Ge⸗ fahren dachte, denen ſie ſich in ſolcher Begleitung, auf einer Reiſe durch die Wildniß, ausſetzte; die Möglich⸗ keit eines Ueberfalls Gefechte mit wegelagernden Fein⸗ den die Muͤhſeligkeiten und Beſchwerden eines ſo langen Marſches fur ſolch ein zartes Weſen, des Aufent⸗ halts neben dieſen Wilden gar nicht zu gedenken; denn er hielt es fuͤr mehr als wahrſcheinlich, daß Margareth nicht beredet werden koͤnnte, wieder zuruckzukehren.

Alle dieſe Gedanken und Befurchtungen ſtuͤrmten wild auf ihn ein, und in jedem Augenblick vergroßerten und vermehrten ſich in ſeinen Augen die Gefahren des armen Madchens, ſo daß, as Nice ihren Arm in den des Herrn Maſon legte, und ihm ſelbſt einen fteunbli⸗ 11*