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als ſie dieſe Worte ſprach, legte ſie ihre Hand auf die des Haͤuptlings, ſchaute mit einem Blicke, aͤhnlich dem ihrer kuͤhneren Schweſter zu ihm empor, und ſagte bit⸗ tend:„Ich gehe mit Euch!“
Noch einmal erheiterte Tecumſehs Zuͤge ein mildes Laͤcheln, als er antwortete:
„Da ſprach der Geiſt des ſchwankenden Rohrs! Margareth iſt kuͤhn und ſchoͤn, ihr Schritt iſt leicht wie der des fluͤchtigen Hirſches, ſie hat das Auge des Jaͤgers, und das Herz des Kriegers. Weisheit wohnt auf ihren Lippen— warum ſollte ſie zu des weißen Mannes Scla⸗ verei verdammt ſein? ihre freie Seele wurde den Zwang verachten. Laß ihr, Maͤdchen, die Freiheit und Gluͤck⸗ ſeligkeit die ſie genießt. Warum ſollte der Vogel in einen Kaͤfig geſperrt werden? er ſingt ſo viel ſchoͤner im Freien.— Margareth iſt eine Tochter der Waͤlder, laß ſie bleiben.“
„Laßt mich dennoch mit Euch gehen,“ bat Alice⸗ „Sie kann mirs nicht abſchlagen; ſie wird an die Thraͤ⸗ nen, an die Gebete unſerer Mutter zuruͤckdenken, und wird zuruͤckkehren.“
In ihren eigenen Augen ſtiegen die Thraͤnen auf, und ſie wandte ſich, ſie zu verbergen.
„Das Maͤdchen ſoll mit mir gehen,“ ſagte der Häuptling,„und ſie wird ſicher ſein.“


