Teil eines Werkes 
1. Band (1859)
Entstehung
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niſſen verwendete; deßhalb war er durchaus nicht erſtaunt darüber.

Der Nachmittag wurde in dem ſchönen, mit eichenen Täfelchen ausgeſchmückten Salon des Vor⸗ ſtands hingebracht; ein höchſt intereſſantes Gemach, das von der Revolution verſchont wurde, wie wir glücklicher Weiſe berichten können.

Gegen Ende des Tages erſchien O Reilly und bewilliommte ſeinen Beſucher mit der Herzlichkeit alter Freundſchaft. Es wurde von St. Omer und den frühern Tagen geſprochen; jedoch enthielt ſich ſein Freund ſorgfäitig jeder Anſpielung auf den Gegenſtand, der fortwährend ſeine Gedanken beſchäftigte.

Werden Sie lange in Paris bleiben? fragte

Hieiu ſie am Thore des Collegiums ſich

trennten.

Ich glaube nicht, erwiderte Pater Karoolan; es hält mich nur Eine Angelegenheit auf. Eines meiner Beichtkinder, die Ehrenwerthe Miß Macna⸗ mara, hat mich beauftragt, die Kammerjungfer ihrer verſtorbenen Nichte, der Gemahlin des Ca⸗ pitän HNeit ausfindig zu machen. Kennen Sie die en 2 2

eien

deſſen Vetter, Ulic Blake?

Neii-

Es iſt ſehr fatal, fuhr Karoolan fort,daß ich keine Nachricht über dieſe Perſon erlangen kann; ich muß meine Nachforſchungen fortſetzen.

Das wird nutzlos ſein, bemerkte ſein Freund.Gute Nacht.