Teil eines Werkes 
1. Band (1859)
Entstehung
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ihn dahin zu bringen, von ſeinem Vorhaben hoff⸗ nungslos abzuſtehen. Sie mußte doch irgend eine Spur ihres Daſeins zurückgelaſſen haben, meinte er, und dieſe Spur beſchloß er aufzufinden und zu verfolgen.

Wie oft ſtolpern wir in der Dunkelheit über den Gegenſtand, den wir vergebens beim Taogeslicht geſucht haben! Dieſe Wahrheit bewährte ſich auch wieder im gegenwärtigen Falle. Dem Pater Ka⸗ roolan war von ſeinem Biſchof ein Brief an den Vorſtand des irländiſchen Collegiums in der Straße des Irlandais hinter dem Punhen anvertraut worden, und am dritten Tage nach ſeiner Ankunft ſprach er daſelbſt vor, um denſelben abzugeben. In jenen Tagen war ein Beſucher aus Zrland ein Ereigniß in dem ziemlich einförigen Leben der Profeſſoren und deren Zöglinge die ihn mit Fragen über die Heimath und ihre theuren An⸗ gehörigen beſtürmten.

Ihr Beſucher that ſein Möglichſtes, ſie zu be⸗ friedigen, und erkundigte ſich dagegen nach ſeinem frühern Freunde und Studiengenoſſen in St. Omer, Arthur OReilly..

Er wird erſt ſpät in das Collegium zurück⸗ kehren, erwiderte der Unterdekan.Er hat heute den Tag in der Baſtille.

Der Pater machte keine Bemerkung, ſondern merkte ſich bloß im Stillen die Mittheilung als Etwas, was ſich vielleicht als dienlich erweiſen könnte. Er wußte, daß der Miniſter der Polizei, Herr von Sartines, vorzugsweiſe gerne auslän⸗ diſche Prieſter zum Dienſte in den S

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