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welchem er Ludwig dem Vierzehnten zu dem Sieg bei Lafelt Glück wünſchte. Obgleich er nur auf unbedeutende und, wie man behaupten will, unwür⸗ dige Rathgeber hörte, ſo iſt es doch ganz zweifellos, daß er freiwillig von ſeinen Mitteln hergab, um die übrigen Edelleute ſeiner Partei, welche Zuflucht in Frankreich geſucht hatten, zu unterſtützen. In der
laufenden Rechnung ſeines Bankiers, Mr. Georg
Waters jun., finden ſich Auszahlungen großer Sum⸗ men an Clanrenald, Ardſhiel, Gordon von Glen⸗ bucket, Lord Nairne und andere von gleichem oder niedererem Stande aufgezeichnet. Der unglückliche Hang zum Trunke, der ſeine letzten Lebensjahre ſo ſehr verdunkelte, macht ſich 1747 zum erſten Mal bemerklich in einem ununterzeichneten Briefe an Mr. William Murray(Titular⸗Lord Dunbar); aber der Leſer wird bemerkt haben, daß der Geſchmack daran im Laufe ſeiner hochländiſchen Abenteuer bei ihm geweckt wurde, theilweiſe durch die großen Mühſelig⸗ keiten, die er zu beſtehen hatte, theilweiſe aber, weil er die ſchlechte Sitte des Landes annahm, das unter den Einflüſſen eines früher daſelbſt unbekannten geiſtigen Getränkes litt und ſich ſeit Einführung des gebrannten Waſſers dem Genuſſe deſſelben unbedingt hingab, da kein Mäſſigkeitsgeſetz denſelben beſchränkte.
Im Frühjahre 1748 nahm die Neigung Frank⸗ reichs nach Frieden eine beſtimmte Form an, und auf die zuerſt von dem König ausgegangenen Vor⸗ ſchläge willigten die kriegführenden Mächte ein, einen Congreß in Aachen zu beſchicken. Carl be⸗ trachtete dieſe Verhandlungen als das Todesurtheil ſeiner ſämmtlichen unmittelbaren Hoffnungen; aber


