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durch ſeine Leidenſchaftlichkeit geblendet, beſaß er nicht Klugheit genug, ſich mit Reſignation in eine Wendung der Dinge zu fügen, die er nicht zu ändern vermochte. Im Laufe des Sommers, während wel⸗ ches die Unterhandlungen fortgeſetzt wurden, erwar⸗ tete man von ihm, daß er ſich ſelbſt aus Frankreich zurückziehe, da es keinem Zweifel unterliegen konnte, daß eine der Stipulationen den König binden würde, ihm länger eine Freiſtätte zu gewähren. Er aber miethete im Gegentheil ein ſchönes Haus auf dem Quai Theatin und beſtellte ein Ameublement, welches deutlich ſeinen Entſchluß bewies, in Paris bleiben zu wollen. Wenn Jemand von dem Vertrage ſprach, affectirte er Gleichgültigkeit und fing an, von etwas Anderem zu reden. Dieß war aber noch nicht Alles. Er ließ eine Medaille ſchlagen, mit ſeinem Bruſt⸗ bilde auf einer Seite, und auf der andern einer Anzahl Schiffe mit den Worten;„Amor et, shes Britanniae“(Die Liebe und Hoffnung Britanniens); es war dieß eine abſichtliche Beleidigung gegen die
franzöſiſche Regierung, welche ſo viel durch die eng⸗
liſche Marine gelitten hatte. Die Miniſter nahmen dieſe Handlung ſehr übel und drangen in den König, davon Notiz zu nehmen; dieſer lehnte es aber ab,
offenbar, weil er wünſchte, den Prinzen nicht noch zu
weitern verzweifelten Schritten zu treiben. Als der Prinz von Conti, ein ſehr ſtolzer Edelmann, bald darauf Carln im Garten des Luxembourg begegnete, redete er ihn mit ſcherzhafter Miene, aber geheimem Hohne über dieſen Gegenſtand an, indem er ſagte Die Deviſe paſſe nicht recht, denn die britiſche


