Teil eines Werkes 
3. Band (1858)
Entstehung
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welche, wie er wohl einſah, ſeiner Sache in Eng⸗

land ſchweren Eintrag und überdieß überall als eine ſtillſchweigende Anerkennung von Seite ſeiner Fa⸗ milie angeſehen werden mußte, daß ſeine Ausſichten auf die Krone jetzt hoffnungslos geworden ſeien. Er hatte früher dieſen Bruder ſehr geliebt, aber jetzt ſchloß er ihn ganz aus ſeinem Herzen aus. Selbſt

ſeinem Vater vermochte er kaum ſeinen Antheil an

dieſem Schritte zu verzeihen. Lord Georg Murray kam damals nach Paris, um ihm ſeine Huldigung zu bezeigen; aber der Prinz, obgleich er während ſeiner Irrfahrten beifällig von Lord Georg geſpro⸗ chen hatte, war jetzt gegen ihn erbittert, und dieſer ehrenwerthe Mann, welcher ſein Land und ſeine Familienausſichten der Sache der Stuart's zum Oyfer gebracht hatte, ſah ſich genöthigt, Frankreich zu ver⸗ laſſen, ohne den Prinzen nur geſehen zu haben, der ihm ſogar androhen ließ, daß er ihn feſtnehmen laſſen wolle.

Es vergingen Monate, während welchen von dem Treiben des Prinzen deſſen Vater oder das Publi⸗ cum wenig erfuhr. Das Geheimthun, welches er in den Hochlanden angewendet hatte, wenn er von einem Verſtecke nach einem andern, oder von einem

Sitze zu dem Sitze eines Andern ſich begab, kam

wieder zum Vorſchein und deutete gewiſſermaßen ſein Benehmen für die Zukunft an. Man ſagt, er habe mehr über die Siege ſich gefreut, welche die Briten im Laufe des Krieges, als die, welche die Franzoſen erfochten. Dieß kann jedoch nur mit Ein⸗

ſchränkung gelten, denn es exiſtirt ein Brief, in

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