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dieſes Volkes ſetzten. Man darf ſich nicht wundern,
wenn Carl unter den Schwierigkeiten, die ſich ihm entgegen ſtellten, ſeufzte und ſich aufrieb. Er ſah die letzte Gelegenheit auf Wiedergewinnung der eng⸗ liſchen Krone an ſich vorübergehen und war außer Stande, Vortheil daraus zu ziehen, weil, wie er meinte, einige ſelbſtſüchtige Miniſter ſowohl gegen ſeine Intereſſen, als die ihres eigenen Landes gleich⸗ gültig ſeien. Dieſe Anſichten waren aber nicht allein ihm eigen. Im Februar 1747 finden wir den jün⸗ gern Lochiel eifrig eine neue Expedition nach Schott⸗ land, wenn auch in kleinerem Maßſtabe, betreibend, geſtützt auf den Grund, daß, wenn ſie jetzt unter⸗ nommen würde, das Volk noch ununterworfen und in den Waffen völlig bereit gefunden würde, ſein Voterland aus der Sclaverei zu retten, in welche die beſtehende Regierung daſſelbe verſett habe.
Das Frühjahr verging, der Sommer kam, und noch war kein äußeres Anzeichen des Sammelns einer Kriegsmacht von Seite Frankreichs ſichtbar. Die Regierung drang in den Prinzen, eine bedeu⸗ tende Penſion von ihr anzunehmen, was er aber ablehnte. Nur mit großer Mühe gelang es, den jüngern Lochiel zu veranlaſſen, das Commando eines Regiments zu übernehmen. Um dieſelbe Zeit(Juni 1747), während Carl alle die Qualen ausſtand, welche diejenigen erdulden, die um eine Hofgunſt buhlen, war es, daß ſein Bruder Heinrich mit der vollen Zuſtimmung ſeines Vaters in den Prieſter⸗ ſtand trat und vom Papſte einen Cardinalshut an⸗ nahm. Carl hörte mit Beſtürzung dieſe Thatſache,


