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„Theuerſter Prinz! Ich danke dem Himmel für das große Vergnügen, das er mir verſchafft, indem ich Sie nach ſo vielen Beſchwerden und Gefahren glücklich zurückgekehrt ſehe. Sie haben bewieſen, daß Sie alle die großen Eigenſchaften eines Helden und Philoſophen in ſich vereinigen, und ich hoffe, daß Ihnen eines Tages die Belohnung für ſo außer⸗ ordentliche Verdienſte zu Theil werden wird.“
Nach einem kurzen Verweilen bei dem Könige begab ſich der Prinz in das Gemach der Königin, welche ihm ebenfalls einen freundlichen Empfang angedeihen ließ. Der ganze Hof ſchaarte ſich um ihn zur Beglückwünſchung, und er und ſeine Freunde blieben an jenem Abend zum Souper im Palaſt.
Die Regierung hatte bereits die trautige Lage
der ſchottiſchen Officiere in Berathung genommen, welche in Frankreich gelandet hatten, und hierauf angeordnet, daß die Summe von dreißigtauſend Liv⸗ res, je nach Moßgabe ihres Ranges, unter ſie ver⸗ theilt werden ſollte. Später wurde die weitere Summe von achtundzwanzigtauſend neunhundert Livres den Officieren gegeben, welche mit dem Prin⸗ zen gelandet hatten; der jüngere Lochiel erhielt da⸗ von vier tauſend, deſſen Vater, ſowie Lochgarry und John Roy Stuark, jeder drei tauſend, und die Uebrigen im Verhältniſſe ihres Ranges. Lord Ol⸗ givie wurde der Befehl eines Regiments übertragen. Als aber Carl von einer neuen Expedition ſprach, ſah er ſich mit Kälte behandelt. Nach zwei Unter⸗ redungen mit dem König reichte er eine Denkſchrift ein, in welcher er Seine Majeſtät auf den ſeinem
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