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er fort;„ich vermag nicht zur Bitte mich zu ernied⸗ rigen. Durch ſeinen Entſchluß geſichert mag Lochiel das Schickſal des Prinzen, den er im Stiche gelaſſen, aus dem Triumph ſeiner Feinde über ſeiner blutigen, aber nicht entehrten Bahre erfahren.“
Die Bruſt des wackern Hochländers wogte von widerſtreitenden Gefühlen, denn Lochiel war ein ſo tapferer Mann als irgend einer im Lande der Tapfern. Der verlaſſene Zuſtand des königlichen Abenteurers, ſeine Entſchloſſenheit und ſein Muth riſſen unwiderſtehlich ſein Herz gegen den kaltblütigen Entſchluß ſeines Kopfes hin, und kalte Schweißtropfen traten ihm auf der Stirne.
„Iſt das Ihr Entſchluß?“ fragte er mit halb⸗ erſtickter Stimme.
„So gewiß als ich hoffe, daß mir der Himmel, der heilige Andreas und meine Sache mir helfen wer⸗ den,“ verſetzte der Prinz feierlich.
„So helfe auch mir der Himmel, der heilige Andreas und die Sache!“ wiederholte der Häuptling; „denn ich werde ſie theilen. Carl Eduards Bahre ſoll nicht die einzige ſein, die ein blutiger Leichnam beſchwert.“
Neuntes Kapitel.
Wir haben im vorhergehenden Kapitel die Ver⸗ änderung beſchrieben, welche Carl Eduards Wach⸗
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