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wünſchte er Oliver und fragte ihn, ob er ihm In⸗ ſtructionen zu ertheilen habe.
„Durchaus keine,“ verſetzte der junge Mann feſt, „es geziemt ſich nicht für einen Sohn, aus dem Un⸗ glück oder ſelbſt den Irrthümern ſeiner Eltern Nutzen zu ziehen.“
Der Maller nickte beifällig.
„Ich weiſe die Schenkung zurück,“ fuhr unſer Held fort.„Sagen Sie meinem armen, unglück⸗ lichen Vater, daß ſeine Liebe einen höhern Werth für mich hat, als ſein Vermögen. Wenn mir ſein Aufenthaltsort bekannt wäre, ſo würde ich zu ihm eilen und ihn tröſten.“
„Es iſt mir verboten, Ihnen ſeine Adreſſe zu geben,“ bemerkte der Mann des Geſetzes;„der Ent⸗ ſchluß meines Clienten in dieſem Punkte iſt unwider⸗ ruflich.“
„Aber Sie können doch Briefe an ihn beſorgen?“
Mr. Baines(ſo hieß der Advocat) gab zögernd zu, daß er dieß könne.
Gleich den meiſten Männern ſeines Standes konnte er nicht begreifen, wie Jemand auf den ge⸗ ſetzlichen Beſitz von Geld aus Scrupeln verzichten könne, welche ſeiner Anſicht nach ſehr weit hergeholt waren.„Vergeſſen Sie übrigens nicht,“ bemerkte er,„daß, ſelbſt wenn Sie ſich weigern, aus dieſer Schenkung Nutzen zu ziehen, ſo lange der Kapitän am Leben iſt, dieſe Schenkungsurkunde ihm das Recht nimmt, irgend eine andere, Ihren Intereſſen un⸗ gůnſige Dispoſition zu treffen.“
„Mein Vater iſt Herr ſeines Vermögens,“ be⸗ merkte Oliver.


