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„Allerdings, aber—“
„Erlauben Sie mir, das Pergament zu ſehen.“
Mr. Baines übergab es unſerem Helden, der es zweimal bedächtlich überlas, worauf er es in Stücke zerriß und in das Kaminfeuer warf.
Mrs. Brandreth wiſchte ſich eine Thräne ab, als ſie dieſe edle Handlung ihres Sohnes ſah.
Der Mann, welcher ſeinem Nachkommen eine ſolche Liebe einzuflößen vermag, muß einen guten Kern haben, dachte John Compton.
Das Vernichten der Urkunde machte allen wei⸗ tern Vernunftgründen und jedem weitern Drängen über dieſen Punkt ein Ende. Die Möglichkeit der Annahme war dadurch vernichtet. „Edel! ſehr edel!“ ſagte der Advocat; wahrſchein⸗ lich hätte er aber lieber die That albern genannt. „Während meiner ganzen Praxis iſt mir nie eine ähnliche Uneigennützigkeit vorgekommen.“
„Das thut mir leid,“ bemerkte der Makler;
„aber Männer Ihres Standes lernen ſelten die Menſchen von der beſſern Seite kennen.“ Ich werde meinem Clienten das Vorgefallene mittheilen,“ fuhr der Mann des Geſetzes fort, ohne die Unterbrechung zu beachten.„Ich hoffe aufrichtig, daß Sie nie Veranlaſſung finden möchten, Ihren Entſchluß zu bereuen.“
„Man bereut nie, recht gehandelt zu haben,“ bemerkte Oliver.
Mr. Baines verbeugte ſich und ging weg.
„Dem Himmel ſei Dank, daß er fort iſt!“ rief unſer Held.„Es liegt etwas Widriges darin, für eine Handlung geprieſen zu werden, welche uns ein⸗


