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werden, dann iſt es an mir, von Dankbarkeit zu ſprechen.“
Indem er beide Hände des ſchönen Mädchens ergriff, blickte er ihr lange und ernſt ins Geſicht, worauf er ſie dann bedächtlich auf die Wangen küßte.
„Sie brauchen nicht zu erröthen,“ fügte er bei, „es iſt nichts Unrechtes in dem Segen und dem Kuſſe eines alten Mannes. Ich habe mehrere Briefe von Lord Dalville erhalten,“ ſetzte er hinzu.„Er iſt ein Mann von edlem Herzen; wenige Menſchen wären eines ſolchen Opfers fähig geweſen.“
Seine Zuhörer blickten ihn fragend an.
„Er hat ſeinen Geſandtſchaftspoſten aufgegeben und vom öffentlichen Leben ſich zurückgezogen, um Milly's Glück zu ſichern. Es iſt Schade darum; England beſitzt nicht viele Leute, die es auf ſolche Weiſe wie er zu repräſentiren verſtehen.“
Eine weitere Nachricht, die er mittheilte, ſetzte die Reiſenden in Erſtaunen— Sir Aubrey Fairclough war nach England zurückgekehrt, gerade zu rechter Zeit, um Zeuge des Todes des Verwandten zu ſein, der wegen ſeiner Laſter ſich ſo lange von ihm fern gehalten hatte.
Er war jetzt Lord Alton Thowers.
Es iſt für den Verlauf unſerer Erzählung un⸗ nöthig, bei dem Aufenthalt der Reiſenden in Paris zu verweilen. Er war zu kurz für irgend ein Aben⸗ teuer; ihre Herzen waren in England, und noch vor Ablauf einer Woche befanden ſie ſich in dem gaſt⸗ freien Hauſe des Maklers, jedoch nur, wenigſtens ſo weit es Bianca Belgioſo betraf, für kurze Zeit.
„Das Haus eines Junggeſellen,“ bemerkte John


