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der Vermehrung ihrer Geſellſchaft durch Bianca und Jack Spears we Ein zweiter Brief— und 3 unſere Leſer können ſich den Stolz vorſtellen, mit welchem unſer Held denſelben ſchrieb— wurde zu gleicher Zeit an ſeine Mutter geſchickt— an die Mut⸗ ter, nach deren Anblick ſein liebevolles Herz ſich ſeit ſo vielen Jahren ſo innig ſehnte,— um ſie ſeiner Liebe verſichern— ihren Segen erbitten und em⸗ pfangen zu können. Er habe ſeine Aufgabe 3 geführt, machte er darin geltend und ſomit ſei jetzt ſicher kein Grund mehr vorhanden, die Erfüllung ſei⸗ nes heißeſten Wunſches zu verzögern. Wie gewöhnlich wurde er an Miſtreß Brandreth unter der Adreſſe ihres Bankiers abgeſchickt. Nach ein paar Tagen Ruhe begaben ſich die Reiſenden nach Paris. Der Major hatte mit ſeiner gewohnten Unſicht einen jungen Italiener als Be⸗ gleiter und Diener Biancas engagirt. Bei der Ankunft in der Hauptſtadt liſchen Nachbarn erwartete die Reiſen nehme Ueberraſchung. Der würdi erſte Perſon, die ſie in dem Hotel bewillko 6 welchem ſie abſtiegen. Er hatte Alfred Belgioſo mit⸗ gebracht— welchen ſeine Jungen, wie er Oliver und Philipp zu bezeichnen pflegte, durch Empfeh⸗ lungsſchreiben bei ihm eingeführt hatten. Wir müſſen über die Freude eines ſolchen Zu⸗ ſammentveffens weggehen. „Still!“ ſagte John Compton, als der Verbannte ihn als ſeinen und ſeiner Schweſter Wohlthäter vor⸗ ſtellte;„ſie ſoll nur für Philipp eine gute Hausfrau


