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Marſeille Civita Vecchia berühren werde. Vier Tage
genügten, die Caſa Ingleſe zu beſuchen, die Papiere dort zu holen und wieder zurückzukehren, ſo daß noch ganzer Tag für etwaige Verzögerungen übrig lieb.
Trotz der Vorſtellungen ſeines Pflegbefohlenen, der gerne ſeinem Mentor die Beſchwerden einer ſol⸗ chen Reiſe erſpart hätte, beſchloß Major Henderſon dennoch, ihn zu begleiten.
„Nein, nein!“ rief er aus;„Sie haben mir ſchon einmal Angſt verurſacht;„ich will nicht noch einmal die Schuld tragen, daß wir uns trennen.“
Die einzigen Perſonen, welche zur Begleitung be⸗ ſtimmt wurden, waren zu Peter Marls großem Un⸗ willen Philippo und Jack Spears. Es bedurfte Hliver's ganzen Aufwand von Beredtſamkeit, den Veteranen mit dem Gedanken zu verſöhnen, zurück⸗ bleiben und„ein paar Musjös“ unter ſeine Obhut nehmen zu müſſen. Damit meinte er Pepoli und den Signore Mariani.
Der wahre Grund lag aber darin, daß er wegen der Bevorzugung etwas eiferſüchtig war.
„Es iſt nicht Bevorzugung,“ ſagte unſer Held, „ſondern Nothwendigkeit.“
„Euer Ehren wiſſen was am beſten taugt,“ lau⸗ die ſteife Antwort.„Ich bin nur ein Diener und—“
„Sie ſind ein Freund, Peter— ein treuer, wer⸗ ther Freund. Die Anweſenheit Philippo's iſt bei dem Geſchäfte, das wir vorhaben, unumgänglich noth⸗ wendig.“


